Start-up-Unternehmen

Start-up-Unternehmen gründen

Start-up-Unternehmen gründen in Deutschland

Start-ups stehen hoch im Kurs. Die innovativen Technologien erlauben Gründerinnen und Gründern, ihre Geschäftsideen auf verschiedenste Arten umzusetzen. Dabei stehen besonders Gründungen im Vordergrund, die mittels neuer Technologien zu einer Verbesserung der klassischen Abläufe im Alltagsgeschehen führen. Doch nach wie vor haben auch Ideen Aufwind, die sich mit Umweltschutz und Nachhaltigkeit befassen. Klassische Gründungsideen wie etwa Gastronomie oder Handel bieten keine Grundlage für Start-ups im eigentlichen Sinne. Zu einem Start-up gehört immer die Ausrichtung auf schnellen wirtschaftlichen Erfolg.

Wie kann man ein Start-up gründen?

Ein Start-up zu gründen ist weniger kompliziert, als die meisten es sich vorstellen. Am Anfang steht die Idee. Dabei muss es sich nicht um eine absolute Neuheit oder um eine Marktlücke handeln. In Segmenten mit großer Nachfrage können auch mehrere Mitbewerber nebeneinander gut existieren. Kaum jemand, der ein Start-up gegründet, wird sich für den Rest seines Berufslebens mit diesem Start-up befassen. Besonders Gründungen im Bereich Software führen häufig dazu, das größere Unternehmen die kleineren Start-ups nach der Gründungsphase aufkaufen. Das verschafft Gründerinnen und Gründern wirtschaftliche Mittel für weitere Unternehmungen.

Woher kommen die Ideen, um ein Start-up zu gründen?

Das Bild vom genialen Erfinder, der mit seiner Idee Millionen oder mehr verdient, hält sich fest in den meisten Köpfen. Wir denken an die IT-Pioniere aus dem Ende des letzten Jahrhunderts. Bill Gates, Mark Zuckerberg und später Jeff Bezos oder aktuell Elon Musk sind Vorbilder für viele Gründer. Doch es geht auch weniger spektakulär. Viele Gründungen sind erfolgreich und garantieren eine solide Basis für die eigene Existenz. Nicht immer winkt der astronomisch hohe Reichtum. Wer also keine geniale Idee hat, kann sich ebenso mit einem Start-up auf den Markt bewegen. Ideen entstehen auf verschiedene Arten und Weisen. So hat schon so manches Brainstorming in der Studenten-WG zu einem Start-up geführt. Manchmal sind es Marktlücken, die aufgegriffen werden. In den allermeisten Fällen hilft es, den betreffenden Markt mit seinen Angeboten und seiner Nachfrage ein paar Monate lang zu beobachten. Regelmäßige und gründliche Recherche führen häufig dazu, dass sich Lücken oder ungedeckter Bedarf erkennen lassen. Gleichzeitig kann eine Marktbeobachtung das Wissen darüber bringen, wo aktuell die besten Aussichten auf Erfolg bestehen. Bei den Start-ups kann auch der Zweite oder Dritte am Markt gut punkten. Die Idee ist zwar wichtig, doch nicht der einzige Faktor für den Erfolg. Finanzierung, Marketing und ein gutes unternehmerisches Gespür sind ebenso bedeutsam.

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Warum sollte man ein Start-up gründen?

Gründer und Gründerinnen sind meist Visionäre. Steve Jobs soll einmal gesagt haben: "Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, sind diejenigen, die es auch tun."

Welche Kosten entstehen durch einfaches Start-up?

Mit welchen Kosten ist es verbunden, ein Start-up-Unternehmen zu gründen?

Die Kosten für die Gründung eines Start-ups können nicht exakt beziffert werden. Es kommt entscheidend darauf an, in welcher Branche die Gründung vorgenommen wird. Das Einzelunternehmen, das vom Laptop am Esstisch ausgeführt werden kann, ist erfahrungsgemäß preiswerter zu gründen als eine Kapitalgesellschaft, die eine Produktionsstätte oder einen Bürokomplex unterhalten muss. Zu jeder Gründung gehört aber der Gang zum Gewerbeamt. Der Gewerbeschein ist gegen eine geringe Gebühr zu beantragen. Wer eine spezielle Rechtsform für sein Start-up vorgesehen hat, zahlt unter Umständen Notarkosten und Stammkapital. Auch branchentypische Auflagen wie Gesundheitsprüfungen oder Pflichtversicherungen müssen zu den Kosten hinzugerechnet werden. Eine Gründung gibt es also nicht zum Nulltarif. Trotzdem sind die Kosten überschaubar. Jeder, kann die notwendigen Informationen bei einem Unternehmensberater oder der zuständigen IHK beziehungsweise HWK erhalten.

Die Motivation, ein Start-up zu gründen, ist nicht immer gleich. Manche wünschen sich die unternehmerische Herausforderung, anderen ist ihre berufliche Freiheit wichtig. Gerade junge Menschen mit besonderen Talenten finden in einem klassischen Angestelltenverhältnis häufig nicht die Herausforderungen, die sie sich wünschen. In diesem Fall kann die Gründung eines Start-ups die Lösung sein. Hier kann der Unternehmer beziehungsweise die Unternehmerin eigene Vorstellung besser umsetzen als in den gewachsenen Strukturen eines renommierten Unternehmens. Vor allem ideologische Ansprüche wie Nachhaltigkeit oder eine ausgewogene Work-Life-Balance sind im eigenen Unternehmen besser umzusetzen als in vorgegebenen Strukturen. Start-ups werden von Menschen gegründet, die nach Gold graben. Meist bleibt es deshalb nicht bei einer einzigen Gründung. Es gibt Fehlversuche und Scheitern, doch die Start-up-Persönlichkeit wird nicht aufgeben, sondern immer wieder einen neuen Versuch starten.

Jeff Bezos plädiert für Risikofreudigkeit und Neugier: "Wenn Sie nur Dinge machen, von denen Sie im Voraus wissen, wie sie laufen, wird Ihr Unternehmen untergehen."

Ein weiterer Grund für Gründungen liegt oft auch drohender oder bereits gegebener Arbeitslosigkeit. Viele Gründerinnen und Gründer sehen bessere Chancen zum Aufbau ihrer Existenz, wenn sie eine Selbstständigkeit starten. Bund, Länder und Kommunen fördern in vielen Fällen die Entscheidung zum Unternehmertum. Hierbei ist zu beachten, das Start-ups meist mehr Kapital benötigen, als reguläre Förderungen ausmachen. Aus diesem Grund werden Start-ups häufig durch externe Geldgeber und Crowdfunding mit großen Summen unterstützt. Aus diesem Umstand lässt sich ableiten, warum Start-ups sehr häufig in der IT-Branche zu finden sind. Bei der Entwicklung von Software wird schnell erkannt, welche Marktchancen das Produkt hat. Oft stehen die späteren Käufer des Start-ups schon bei der Gründung in den Startlöchern oder haben bei der Finanzierung des Start-ups ihre Finger im Spiel.

Was gilt es zu beachten, bevor man ein Start-up gründen kann?

Ein Start-up zu gründen ist nicht in jeder Branche ein identischer Vorgang. Es muss vorab geklärt werden, welche Besonderheiten von behördlicher Seite aus gelten. So gibt es Handwerksberufe, für die ein Meisterbrief benötigt wird, bevor eine Gründung möglich ist. Vor der eigentlichen Gründung steht immer die Information. Erst, wenn alle Unklarheiten beseitigt sind, sollte mit der Gründung begonnen werden. Dadurch lassen sich böse Überraschungen vermeiden, die später Geld und Zeit kosten können. Je besser ein Start-up vorbereitet wird, umso größer sind die Aussichten auf Erfolg. Ein Start-up braucht möglichst viel Kapital, um schnell erfolgreich zu werden. Das klassische Unternehmen dagegen wächst langsam und kommt unter Umständen auch ohne ein großzügiges Startkapital zum Erfolg. Da das Start-up in erster Linie auf wirtschaftliches Wachstum ausgerichtet ist, sollte vorher überlegt werden, ob es für das Start-up auch potenzielle Kaufinteressenten gibt. Nach der Gründungsphase wechselt das Start-up-Unternehmen häufig seinen Besitzer. Es handelt sich also nicht um den großen Traum und den Lebensinhalt einer Gründerin oder eines Gründers, sondern um eine wirtschaftliche Einheit, die nach der Gründung spätestens in der Stabilisierungsphase von einer anderen Person oder einem größeren Unternehmen übernommen werden kann. Branchenriesen halten regelmäßig Ausschau nach neuer Beute. Durch den Kauf von Start-ups halten sie sich Konkurrenz vom Leib.

Was muss beachtet werden beim Gründen eines Start-Ups?

Welche Besonderheiten gibt es bei Start-ups?

Start-ups sind schnelle Gründungen. Ein Getränkelieferservice, der sofort in fünf Großstädten startet, weil er einen Geldgeber für eine Fahrzeugflotte gefunden hat, ist ein Start-up. Eine App, die eine neue Nachfrage bedienen kann, gehört ebenso in den Bereich der Start-ups. Ein Computerladen, in dessen Geschäftsplan eine Anlaufzeit von 3 Jahren vorgesehen ist, mag gute mittel- und langfristige Prognosen haben, ein Start-up ist er aber nicht. Jedem Start-up liegt eine Idee zugrunde, mit der sich schnell gutes Geld verdienen lässt. Außerdem sucht das Start-up nicht nur Kunden, sondern auch Interessenten für den Verkauf des neu gegründeten Unternehmens. Die Start-up Branche hat sich aus der Informationstechnologie heraus entwickelt. Aktuell reicht schon eine einzige App, um sein eigenes Start-up optimal am Markt zu platzieren.

Start-up über eine App

Kluge Entwickler erkennen, welche Anwendungsmöglichkeiten dem Smartphone Nutzer aktuell fehlen. Sie programmieren die passende App und können diese relativ problemlos auf den Markt bringen. Wenn die App in Form eines Start-ups vermarktet werden soll, werden Geldgeber bereits in der Zeit der Entwicklung mit im Boot sitzen. Auch das Marketing wird optimal gestaltet und im besten Fall findet die App in ihrer Zielgruppe schnellstmöglich Anklang. Oft tauchen genau zu diesem Punkt größere Unternehmer auf und kaufen das Start-up. Die Gründerin oder der Gründer können sich sofort um dienächste Idee kümmern. Apps für online Banking, online Dating oder andere alltägliche Dienste haben dabei in der Vergangenheit die besten Aussichten auf Erfolg gehabt.

Start-up im Bereich KI bzw. AI

KI steht für künstliche Intelligenz, AI für das englische Adäquat "artificial intelligence". Künstliche Intelligenz ist auf dem Vormarsch und wird immer stärker gefordert. Dabei geht es nicht um den perfekten Roboter, der neben der Haushaltsführung auch noch die Kinderbetreuung und die Pflanzenpflege übernimmt. Künstliche Intelligenz ist in viele Prozesse integriert. Der Saugroboter oder der Backofen, der sich selbstständig ausschaltet, wenn sich kein Gargut mehr im Ofen befindet, sind nur einzelne Beispiele. Wer hier forscht, hat ein sehr weites Feld, auf dem Neuerungen immer willkommen sind. Ein Start-up im Bereich KI findet nach der erfolgreichen Markteinführung meist schnell einen Käufer. Wer sich also so ein Start-Up zutraut, darf optimistisch sein.

Weitere Fragen & Antworten (FAQ) zum Thema: Start-up gründen

Welche Beratungen sollte man nutzen, um ein Start-up zu gründen?

Wer ein Start-up gründen will, sollte nicht blauäugig ins kalte Wasser springen. Oft genug zahlen die naiven Gründerinnen und Gründer ein hohes Lehrgeld. Steuerberater, Unternehmensberater und Juristen sind wichtige Unterstützer auf dem Weg zum eigenen Unternehmen. Hier gilt, dass eine zusätzliche und vielleicht auch überflüssige Beratung weniger Schaden anrichtet als eine wichtige Beratung, die man versäumt hat.

Wo gibt es Tipps, wenn man ein Start-up gründen will?

Die erste Anlaufstelle für eine Gründungsberatung kann die Arbeitsagentur sein. Oft sind jedoch die Berater nicht ausreichend gut mit der Materie vertraut. Sie können aber die zuständigen Stellen in der Kommune, bei den IHKs und den HWKs vermitteln. Eine Recherche im Internet zeigt außerdem, ob es spezielle Gründerforen oder Angebote für Start-ups gibt.

Welche Hilfe steht zur Verfügung, wenn man ein Start-up gründen will?

Je interessanter die Idee für ein Start-up ist, umso mehr Hilfen stehen zur Verfügung. Letztlich geht es bei der Beurteilung eines Start-ups immer darum, welche wirtschaftlichen Erfolge zu erwarten sind. Entwickelt beispielsweise ein Start-up eine Software, mit der eine ganze Branche ihre Prozesse optimieren kann, wird sich das Gründungsteam vor Hilfe kaum retten können. Geht es eher um ein Nischenprodukt, muss mehr Überzeugungsarbeit geleistet werden. Neben der Förderung durch Kommunen, Länder oder den Bund kommen auch Stiftungen und private Geldgeber in Frage. Studenten können ihre Dozenten nach Informationen fragen, häufig sind Lehrende sehr nah am Puls der Zeit und kennen den Bedarf in der Wirtschaft sehr genau.

Welche Rechtsform sollte für ein Start-up gewählt werden?

Die Frage nach der Rechtsform ergibt sich häufig schon ganz am Anfang der ersten Überlegungen. Steigen fremde Kapitalgeber ein, ist es gut möglich, dass sie die Gründung einer Kapitalgesellschaft fordern, bei der sie einen großen Anteil am Unternehmen besitzen. Handelt es sich eher um ein Solounternehmen, kann der Gründer meist selbst abwägen, welche für ihn die beste Rechtsform ist. Bei mehr als einem Gründer sollte ein Unternehmensberater zu der Frage nach der Rechtsform gehört werden. Die Wahl der Rechtsform kann so geschickt erfolgen, dass sich Streitigkeiten im späteren Verlauf schon zu Beginn ausschalten lassen.

Der beste Ort, um ein Start-up zu gründen

Bei jeder Gründung Spiel die Standortfrage eine wichtige Rolle. Die Gründung in einer Metropole wie Berlin oder München bringt Vorteile mit sich. Gründer und Gründerinnen sollten sich daher genau überlegen, welchen Firmensitz sie wählen.

Hamburg

Neben Berlin ist auch Hamburg eine der Top-Adressen, um ein Start-up zu gründen. Auch hier ist Raum für innovative Ideen und es gibt ausreichend kompetente Experten, die bei der Gründung zur Seite stehen können. Ein freundliches Klima für Gründungen kann ein entscheidender Faktor für den Erfolg eines Start-ups sein.
 
 

Berlin

Berlin ist eine gute Wahl, denn hier ergibt es ein innovatives Klima. Die Vorteile liegen auf der Hand. Beim späteren Verkauf des Start-ups werden potenzielle Käufer Berlin, Hamburg oder München stärker ins Visier nehmen als beispielsweise eine Kleinstadt im Ostdeutschland oder ein Dorf an der Nordseeküste. Die Angebote für einen Austausch mit anderen Start-ups sind in Berlin erfahrungsgemäß zahlreicher als andernorts. Dadurch lässt sich leichter ein Netzwerk aufbauen. Auch die Beratungsangebote sind aufgrund der hohen Nachfrage besser. In Berlin sind viele renommierte Unternehmen zu finden, denen das Start-up nach der Gründungsphase angeboten werden kann. Berlin ist als Standort für ein Start-up in jedem Fall ins Auge zu fassen.

München

München ist eine junge Stadt, in der sich Gründerinnen und Gründer mit ihrer Geschäftsidee schnell zu Hause fühlen. Netzwerken wird in München leicht gemacht. Das liegt schon allein an der Zahl der Gründungen. Geldgeber sind auf die Finanzierung von Start-ups eingestellt und kennen sich mit der Materie aus. Das erleichtert den ersten Schritt bei einer Start-up Gründung.

Welche Partner kommen für die Gründung eines Start-ups in Frage?

Welche Partner kommen für die Gründung eines Start-ups in Frage?

Als Partner für ein Start-up kommen besonders diejenigen Personen in Frage, die das Start-up eventuell nach der Gründungsphase übernehmen wollen. Sie schießen zu Beginn oft das benötigte Kapital zu und behalten sich eine Kaufoption vor. So kann der junge Gründer seine Idee umsetzen, ohne aufgrund einer zu geringen Kapitaldecke Abstriche machen zu müssen. Er baut sein Start-up quasi risikofrei auf. Es ist aber auch möglich, dass ein Experten Team ein Start-up gemeinsam auf den Weg bringt. In diesem Fall reicht ein Handschlag unter Freunden nicht aus. Wir alle kennen die Geschichte von den Unstimmigkeiten, die seinerzeit zwischen Bill Gates und Steve Jobs geherrscht haben sollen. Wer Konflikte und Differenzen ausschließen will, legt am besten gleich von Anfang an im Rahmen eines Gesellschaftervertrages fest, welche Regeln für die betreffende Partnerschaft gelten.

Was ist der Unterschied zwischen einem Start-up und einer klassischen Unternehmensgründung?

Der Unterschied zwischen einer klassischen Unternehmensgründung und einem Start-up liegt in der Geschwindigkeit des Geschäftsaufbaus. In einem klassischen Unternehmen gehen wir davon aus, dass nach etwa drei bis fünf Jahren erste wirtschaftliche Erfolge zu sehen sind. Ein Start-up soll sehr viel schneller in die Gewinnzone kommen. Dabei wissen die Gründer und Gründerinnen, dass sie das Unternehmen wahrscheinlich an einen Interessenten verkaufen werden. Ein klassisches Unternehmen kann eher ohne Eigenkapital gegründet werden als ein Start-up. Auch die Gründung ohne Kapital von Dritten es bei einem klassischen Unternehmen eher denkbar. Ein Start-up ist quasi dazu da, schnell eine gute Position auf dem Markt zu erringen und positive Umsätze zu generieren. Wer also seine Leidenschaft gefunden hat und plant, Jahrzehnte seiner Berufstätigkeit im gleichen Bereich zu verbringen ist kein typischer Start-up Gründer.

Fazit

Ein Start-up wird mit dem Ziel gegründet, Geld zu verdienen. Dabei darf es auch um eine Vision gehen, die die Welt verbessert. Die Gründung ist ohne Idee und ohne Studium möglich, jedoch nur in den seltensten Fällen ohne Geld. Informationen stehen immer am Anfang des Gründungsvorhabens. Hier helfen herkömmliche Institutionen wie die IHK, aber auch innovative Angebote von Unternehmensberatern und sogar Podcasts oder Videos können die ersten Unklarheiten beseitigen.

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