Der Privatier - Privatier werden

Privatier werden mit Verstand und Augenmaß

Was ist ein Privatier?

Der Begriff "Privatier" bezeichnet einen Menschen, der über eine finanzielle Ausstattung verfügt, die es ihm erlaubt, auf eine Erwerbstätigkeit zu verzichten. Er muss also nicht arbeiten, um sein Leben zu finanzieren. Dabei spielt es keine Rolle, auf welche Weise der Privatier zu seinen Einkünften gekommen ist. Einzig der Bezug von Versicherungsleistungen wie Arbeitslosengeld 1 oder der Erhalt von Sozialhilfe gehören zu den Faktoren, die ein Dasein als Privatier ausschließen, da dies mit einer finanziellen Abhängigkeit einhergeht. Es geht also nicht nur darum, nicht zur Arbeit zu gehen, sondern vor allem darum, über ein Vermögen zu verfügen, das dazu geeignet ist, den eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten. Die meisten Privatiers haben sich dieses Ziel irgendwann gesetzt und mit verschiedenen Strategien erreicht.

Wie hat man sich das Leben eines Privatiers vorzustellen?

Viele Privatiers sind sehr aktiv in der Förderung von Kunst und Kultur. Auch soziales Engagement gehört zu den Tätigkeiten von Privatiers. Auf diese Art nehmen sie am gesellschaftlichen Leben teil.

Wie muss ich vorgehen und wie hoch ist der Kaptialbedarf, um Privatier mit 30, 40, 50 oder 60 Jahren zu werden?

Wir haben im folgenden Text einige Rechnenbeispiele und Berufe bzw. Methoden für Sie zusammengestellt.
Nutzen Sie unsere Erfahrung und unser Wissen.

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Wie schreibt man bzw. was beudeutet Privatier?

Wer das Wort "Privatier" hört, stellt sich einen würdevollen Herren vor, der mit dem Whiskyglas in der Hand genüsslich an seiner Zigarre zieht. Es stammt aus der französischen Sprache, deshalb klingt es in deutschen Ohren elegant und seine Schreibweise wirkt auf den ersten Blick befremdlich. Die Schreibweise des französischen Wortes wirkt ähnlich elegant wie sein Klang. Es lohnt sich, sich die Schreibweise einzuprägen, damit keine peinlichen Fehler entstehen. Wer mit der Schreibweise Schwierigkeiten hat, kann auch die lateinischen Synonyme "Privatus" für einen Privatier (männliche Schreibweise) und "Privata" für eine Privatière (weibliche Schreibweise) nutzen.

Was versteht man unter finanziell unabhängig?

Unabhängigkeit bedeutet auf finanziellem Gebiet, dass ein Mensch nicht dazu gezwungen ist, eine Erwerbstätigkeit auszuüben. Das kann viele Ursachen haben. Durch eine üppige Erbschaft zum Beispiel kann es gelingen, Privatier mit 30, 40 50 oder 60 Jahren zu werden. Wer passives Einkommen erzielt, weil er Immobilien vermietet, die ihm selbst gehören, kann als Privatier leben. Auch Geschäftsleute, die sich selbst nicht mehr um ihr Unternehmen kümmern müssen, sondern sich aus den aktiven Tätigkeiten zurückgezogen haben, können unter Umständen aus den Gewinnen ihrer Unternehmung ein großzügiges Einkommen erzielen. Wer langfristig darauf setzen kann, das seine Einkünfte seine Lebenshaltungskosten mindestens decken oder sogar übersteigen, führt das Leben eines Privatiers.

Darüber hinaus sollte ein Privatier gegen Veränderungen in seinem Umfeld abgesichert sein. Wer zum Beispiel Privatier nach einer erfolgreichen Karriere als Immobilieninvestor geworden ist, muss sich auf Schwankungen am Markt einstellen können. Ein echter Privatier hat so viel Geld zur Verfügung, dass er auch bei hoher Lebenserwartung nicht mehr arbeiten muss.

Was kostet das Leben eines Privatiers?

Die Frage danach, was das Leben eines Privatiers kostet, ist nicht eindeutig zu beantworten. Es gibt ein Minimum an Einkünften, die sowohl die soziale Absicherung als auch die Lebenshaltungskosten gewährleisten. Es kommt allerdings darauf an, welchen Lebensstil der Privatiers für sich ausgewählt hat. Wer nicht viel mehr als ein Dach über dem Kopf, regelmäßiges Essen und Trinken und warme Kleidung braucht, lebt als Privatier sehr viel günstiger als der, der seine freie Zeit mit dem Reisen und dem Besuchen von Events verbringen will. In jedem Fall gehören zu den Kosten eines Privatiers:

  • Krankenversicherung
  • Wohnraumkosten
  • Ernährung
  • Kleidung
  • Mobilität
  • Hygiene

Wie muss man vorgehen, um Privatier zu werden?

Wer sich mit dem Gedanken trägt, ein Leben als Privatier zu führen, braucht eine Strategie. Zuerst müssen die Kosten für das Leben als Privatier ermittelt werden. Je jünger jemand damit beginnt, von seinen Erträgen, statt von seiner Arbeit zu leben, umso länger ist die Zeit als Privatier bis zur Rente. Die folgende Checkliste hilft dabei, eine Übersicht über die Kosten zu gewinnen. Ehrliche Antworten schützen vor Fehleinschätzung und vorschnellen Entscheidungen.

Kosten für soziale und familiäre Anlässe wie Familienfeste, Geburtstage etc:

  • sonstige Kosten
  • Kultur
  • Reisen
  • Hobbys und Interessen
  • Pflege von Freundschaften
  • Luxusartikel

Diese Checkliste sollte mit den passenden Beträgen ausgefüllt werden. Am besten gelingt die Rechnung, wenn die monatlichen Kosten zugrunde gelegt werden. Anschließend kann der Jahresbedarf ermittelt werden. Der letzte Schritt, der noch für einen guten Überblick fehlt, ist die Berechnung der Jahre, die als Privatier geplant sind. Wer privat je mit 56 Jahren wird, muss davon ausgehen, dass sein Geld für 50 Jahre reichen muss. Wer dagegen Privatier mit 48 Jahren wird, sollte dafür durchaus 60 Jahre einplanen.

Privatier und die gesetzliche Rente

Die gesetzliche Rente ist eine Versicherungsleistung. Somit wird sie nicht als vermögen betrachtet. Der Privatier hat unter Umständen keinen Anspruch auf eine Rente. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn er keine oder zu wenige Beiträge eingezahlt hat. Wenn er als Privatier in den Genuss der Altersrente kommt, ist das ein zusätzlicher Vorteil. Trotzdem ist ein Privatier kein Rentner, denn er lebt aus seinem eigenen Vermögen heraus. Der Unterschied zwischen Privatier und Rentner liegt also im Ursprung der Zahlungen. Ein Rentner kann, anders als der Privatier, auch nicht entscheiden, wie er seine Rente gebrauchen will. Er erhält die gleiche monatliche Summe bis zum Tod als Versicherungsleistung. Wer Privatier mit 30 wird, kann eine Rentenversicherung bedienen, wenn er es für sinnvoll hält. Wer bereits Anspruch auf die gesetzliche Rente hat, verliert diese Ansprüche auch dann nicht, wenn er Mehrfachmillionär ist.

Finanziell Unabhängig: Privatier auf Zeit

Viele Arbeitnehmer haben die Möglichkeit, das Leben als Privatier auf Zeit zu genießen. Das ist zum Beispiel möglich, wenn ein Sabbatical durchgeführt wird. Hier wird der Arbeitnehmer für meist 12 Monate von seinem Job freigestellt. Danach hat er ein Anrecht darauf, seinen Arbeitsplatz wieder einzunehmen. In den zwölf Monaten der Freistellung widmen sich die betroffenen ihrer Persönlichkeitsentwicklung und ihren privaten Leidenschaften. Wer die Chance hat, ein Sabbatical genehmigt zu bekommen, sollte davon Gebrauch machen. So erfährt er, ob das Leben als Privatier einen Reiz für ihn hat. Nach einer solchen Auszeit ist die Motivation für den Vermögensaufbau oft größer als zuvor.

How to be: Privatier

Beispiele an Grundlagen für das Leben als Privatier.

Was ist ein Privatier?

Privatier werden mit Büchern

Viele setzen auf Bücher, wenn sie eine Strategie für ihr Leben als Privatier planen. E-Books sind hier besonders beliebt. Ghostwriter verfassen die Texte, die dann in E-Book Format nahezu unbegrenzt verkauft werden können. So ergibt sich ein ansehnliches passives Einkommen für den Privatier.

Privatier werden durch Baufinanzierungen

Wer ein Vermögen aufbauen kann, indem er Immobilienprojekte finanziert, kommt seinem Ziel, dem Leben als Privatier, schnell näher. Die Möglichkeiten, als Geldgeber zu fungieren, bringen Zinsgewinne. Auch können dadurch Beteiligungen an den Objekten entstehen. So ist der Privatier zusätzlich an Verkäufen und Vermietungen beteiligt.

Privatier durch passives Einkommen in digitalen Unternehmen

Die Digitalisierung ermöglicht, passives Einkommen zu generieren. Das ist vor allem durch Internet-Unternehmen möglich. Ein Downloadshop zum Beispiel ist, sobald er einmal eingerichtet ist, eine wahre Goldgrube.

Vom Immobilieninvestor zum Privatier

Wer als Immobilieninvestor erfolgreich am Markt agiert, hat gute Chancen, Privatier zu werden. Wenn ein attraktives Portfolio aufgebaut ist, können allein die Mieteinnahmen das Luxusleben des anspruchsvollen Privatiers finanzieren.

Privatier werden mit Aktien und Dividenden

Wer ein gutes Händchen für die Börse hat, sollte sich nicht davon abhalten, mit Aktien zu handeln. Ein stabiles Portfolio kann langfristig gute Dividenden bringen, die der Privatier zur Bestreitung seiner Kosten verwenden kann.

privatier werden mit aktien - mick knauff

Rechenbeispiele : Wie hoch ist der Kaptialbedarf, um Privatier mit 30, 40, 50 oder 60 Jahren zu werden

Rechenbeispiele verdeutlichen, wie unterschiedlich die Ergebnisse bei verschiedenen Individuen aussehen können.

privatier mit 60

Beispiel 1: Herr Max Müller

Herr Müller entscheidet sich, Privatier mit 60 Jahren zu werden. Das bedeutet für ihn, dass er in 10 Jahren aufhören will, zu arbeiten. Als Angestellter im mittleren Dienst verfügt er aktuell über 2500 Euro im Monat. Zusätzlich zu seinem Nettoeinkommen in Höhe von 2100 € im Monat nimmt er noch 400 Euro dadurch ein, dass er eine Ferienwohnung an der Nordsee vermietet. Herr Müller will seinen Lebensstandard beibehalten. Das bedeutet, er braucht 2500€ im Monat zuzüglich der Kosten für die soziale Absicherung. Hier setzt er 1000€ an. So kann er sich freiwillig krankenversichern, die Pflegepflichtversicherung bezahlen, eine Unfallversicherung abschließen und eine Rücklage bilden, die ihm zum Beispiel den Kauf eines neuen Pkw ermöglicht. Herr Müller braucht demnach 3500€ Pro Monat. Da er mit 60 Jahren sein Leben als Privatier starten will, sollte er ausreichend Kapital für 40 Lebensjahre zur Verfügung haben. Die gesetzliche Rente rechnet Herr Müller nicht ein. So hat er einen Puffer für ein Steigen der Lebenshaltungskosten. Somit sieht seine Bedarfsermittlung wie folgt aus:

3.500 € x 12 x 40 = 1.680.000

Herr Müller braucht also 1.680.000 Euro, um sich seinen Wunsch zu erfüllen. Um dieses Geld innerhalb der folgenden 10 Jahre zu sparen, ist die Summe definitiv zu hoch. Er muss sich also Eine Möglichkeit suchen, mit der er Einkünfte generieren kann, für die er als Privatier nicht arbeiten muss. Diese Einkünfte betragen pro Jahr 42.000 Euro. Um dieses Geld zu erhalten, hat Herr Müller verschiedene Möglichkeiten. Er kann zum Beispiel als Immobilieninvestor dafür sorgen, dass er Mieteinnahmen generiert. Bei einem durchschnittlichen Preis pro Quadratmeter von 9,00 Euro muss er etwa 400 Quadratmeter vermieten. Allerdings sind seine Einkünfte dann noch zu versteuern.

Beispiel 2: Berta Becker

Frau Becker ist 32 Jahre alt und schreibt nebenberuflich Reiseratgeber, die sich recht gut im Internet verkaufen. Pro Ratgeber erzielt sie etwa 3000 Verkäufe. An einem einzigen Buch verdient Frau Becker 4 Euro. Sie arbeitet in der Verwaltung eines Hotels und verdient als Angestellte 1400,00 Euro netto. Für ihr Leben als Privatière will sie in zehn Jahren ein monatliches Auskommen von 2000 Euro zur Verfügung haben. Sie lebt bescheiden in ihrer bezahlten Eigentumswohnung und hat keinen Hang zum Luxus.
Berta Becker braucht aufgrund ihres Lebensalters für 60 Jahre Einkünfte.

2.000 € x 12 x 60 = 1.440.000

2000 Euro pro Monat mal 12 mal 60 = 1 440 000. Der Gesamtbedarf kann natürlich nicht angespart werden, bis sie ihr Leben als Privata starten möchte. Ihre Schreibtätigkeit kommt ihr zugute. Wenn sie pro Buch bei 3000 Verkäufen jeweils 4 Euro verdient, beträgt der Gewinn vor Steuern jeweils 12.000 Euro. Mit zwei Büchern pro Jahr wäre sie also auf der sicheren Seite. Um sich ein Leben als Privatière zu ermöglichen, müsste sie allerdings 120 Bücher schreiben. Sie kann ihren Vermögensaufbau unter Umständen noch verstärken, wenn sie ihre Wohnung oder Teile vermietet.

privatier werden

Fragen & Antworten (FAQ) zum Thema: Privatier

Ist Privatier ein Beruf?

Streng genommen ist Privatier kein Beruf, da er keine Erwerbstätigkeit ausübt. In vielen Unterlagen kann jedoch die Bezeichnung Privatier auch als Beruf gewählt werden. Es ist allerdings nicht möglich, eine Ausbildung zum Privatier zu machen. Wer jedoch mehr über seine Chancen wissen will, Privatier mit 40 oder 45 Jahren zu werden, kann sich in der Branche umschauen. Seminare zu Themen wie Immobilieninvestor, Baufinanzierungen, passives Einkommen und Aktienhandelt eignen sich gut, um sich wertvolles Wissen anzueignen.

Zahlt ein Privatier Steuern?

Jeder Bürger, der Einkommen erzielt, zahlt Steuern. Im Schnitt ist mit etwa 30 bis 35 Prozent zu rechnen. Die Steuern sollten bei der Bedarfsplanung berücksichtigt werden. Auch ein Privatier hat jedoch einen Freibetrag, der ihm steuerfrei zur Verfügung steht. Ein Steuerberater kann dem Privatier dabei helfen, ein günstiges Steuermodell zu finden.

Braucht ein Privatier eine Krankenversicherung?

Wer ohne Krankenversicherung lebt, geht ein hohes Risiko ein. Ein Vorteil der freiwilligen Versicherung in der gesetzlichen Krankenkasse sind die relativ niedrigen Beiträge gegenüber den privaten Kassen. Ein Privatier muss der Krankenkasse seine Einkünfte darlegen. Zinsen, Dividenden und alle anderen Einkünfte aus Vermögen gehören dazu. Braucht der Privatier sein Vermögen gleichzeitig auf, gilt diese Summe nicht als Einkommen. Schließt ein Privatier eine private Krankenversicherung ab, sind die Beiträge wahrscheinlich höher. Hier kommt es darauf an, welches Einkommen ihm zu Verfügung steht. Wichtig zu wissen ist, dass bei finanzieller Not eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung nicht immer möglich ist.

Warum sollte ein Privatier über das Auswandern nachdenken?

Viele Privatiers stören sich an der Einkommenssteuer. Länder, in denen die Steuerlast niedriger ausfällt, haben eine hohe Attraktivität für Privatiers. Die Lebenshaltungskosten sind vielen Staaten geringer als in Deutschland. Wer als Privatier mit einem geringeren Vermögen leben will, hat gute Chancen im Bereich Asien. Wenn das Geld für ein Leben in Deutschland nicht reicht, sollte man sich in der Welt umschauen. Oft ist ein mittelmäßiges Einkommen in Europa in einem anderen Teil der Erde ein hohes Vermögen.

Ist man als Empfänger von Hartz IV ein Privatier?

Wer darauf angewiesen ist, dass die Gemeinschaft seinen Lebensunterhalt sichert, ist kein Privatier. Der Privatier lebt, im Unterschied zum Rentner und zum Empfänger von Sozialleistungen, von seinem eigenen Vermögen. Wer Vermögen hat, macht sich strafbar, wenn er Hartz IV oder eine andere Sozialleistung beantragt. Es gibt eine Freigrenze für den Bezug. Diese darf jedoch nicht überschritten werden.

Wie viele Privatiers gibt es in Deutschland?

Aktuell leben mehr als 600.000 Personen in Deutschland als Privatiers. Die Zahl wächst, weil es immer mehr Menschen gelingt, ihr Geld so geschickt für sich arbeiten zu lassen, dass Sie von den Erträgen leben können. Die sicherste Möglichkeit zum Aufbau eines ansehnlichen Vermögens ist der Besitz von Immobilien. Immobilien sind nicht so gravierenden Schwankungen unterlegen wie etwa Aktien. Gerade Privatiers mit umfangreichem Immobilienbesitz können Krisen einfach aussitzen, bis wieder bessere Zeiten kommen. Die Mieten fallen weniger rasant als Aktienkurse.

Gibt es berühmte Privatiers?

Karl Ess ist ein berühmter Privatier, der durch zahlreiche Gründungen inzwischen an vielen Firmen verdient. Immobilieninvestoren wie Babs Steger und Roland Strango könnten als Privatier leben, doch sie ziehen es vor, weiter zu arbeiten. Auch zahlreiche ehemalige Spitzensportler zählen zu den Kandidaten. Allerdings wollen auch sie sich oft nicht zur Ruhe setzen, sondern arbeiten weiter als Trainer, Coach oder Unternehmer. Die Entscheidung, sich aus dem Arbeitsleben zurückzuziehen, obliegt jedem selbst. Niemand ist gezwungen, als Privatier zu leben.

Hat jeder Privatier eine Luxusuhr und andere teure Dinge zur Verfügung?

Das Klischee vom Privatier ist mit Luxusuhren, Jachten und teuren Autos ausgeschmückt. Aber nicht jeder Privatier ist dem Luxus zugetan. Es gibt auch Privatiers, die ihre Kraft und ihre Zeit in soziales Engagement investieren. Die Luxusuhr ist mehr eine Frage des Geschmacks als eine Pflicht für Privatiers. Ähnlich sieht es mit dem Wohnort aus. Nicht jeder Privatier lebt in der Schweiz oder in Monaco. Manche Privatiers leben bescheiden in der Region, in der sie geboren sind.

Kann man auf seine Visitenkarte „Privatier“ schreiben?

Es macht sicher Eindruck, eine Visitenkarte als Privatier zu überreichen. Man zeigt damit, dass man gut mit Geld umgehen kann und einen gewissen Wohlstand erarbeitet hat. Wer diese Bezeichnung wählt, öffnet sich damit Türen in gehobene gesellschaftliche Kreise. Allerdings möchten viele Privatiers auch gern unerkannt bleiben. Sie fürchten, von Schnorrern, um Geld angegangen zu werden. Hier entscheidet jeder selbst, was er bevorzugt.

Kann man als Privatier ein Coaching buchen?

Wer Privatier werden möchte, kann sich coachen lassen. Erfahrene Experten beraten in Fragen nach Steuern, Vermögensaufbau und Vermögenssicherung. Wer Privatier Erfahrungen sucht, findet im Internet zahlreiche Informationen rund um das Thema. Wer sich entscheidet, Privatier zu werden, braucht auf jeden Fall eine gute Strategie und den Willen zum Erfolg.