Das Bild zeigt einen Gründungshelfer und dient als Titelbild für das Seitenthema "Holding gründen: Informationen zur Gründung einer Holding, den Vorteilen, Kosten, Steuern, Rechten und Pflichten".

Holding gründen und Vorteile nutzen

Richtig eingesetzt kann die Gründung einer Holding beim Steuern sparen helfen. Dies ist allerdings mit einem recht hohen Verwaltungsaufwand verbunden. Daher stellt sich für Unternehmer die Frage, ob sie in ihrem Fall eine Holding gründen sollten und sich der Mehraufwand tatsächlich lohnt. Die Faustregel: Wenn Sie mehrere GmbHs besitzen, überwiegen die steuerlichen und verwaltungstechnischen Vorteile in der Regel den Aufwand. Erfahren Sie im folgenden Infobeitrag alles Wichtige zur Gründung einer Holding, den Vorteilen, dem Ablauf und worauf Sie achten müssen!

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Salih Daglar
Salih Daglar

Was ist eine Holding?

Eine Holding ist die Bezeichnung für eine Unternehmensform mit mindestens zwei Hierarchieebenen, deren Betriebszweck das Halten von Kapitalbeteiligungen an Unternehmen darstellt. Sie wird auch als Dachgesellschaft oder Muttergesellschaft bezeichnet.
Das Wort Holding ist die Kurzform für Holdinggesellschaft bzw. Holding-Organisation. Das Halten der Beteiligungen gibt die Struktur vor. Die Holding ist das übergeordnete Unternehmen und hält Geschäftsanteile an den einzelnen Unterunternehmen (den Tochtergesellschaften).
Die Holding bezeichnet keine eigene Rechtsform. Sie ist eine Unternehmensform, die mehrere Firmen organisiert und aus mindestens zwei rechtlich eigenständigen Unternehmen besteht.

Es lassen sich zwei Holding-Arten unterschieden:

  1. Beteiligungsholding: Die Beteiligungsholding erwirbt Beteiligungen. Diese bilden den Schwerpunkt des Unternehmens.
  2. Mischholding: Eine Mischholding erwirbt zwar auch Beteiligungen. Diese sind aber nicht der hauptsächliche Unternehmensgegenstand.

Was ist ein Beispiel für eine Holding?

Beispiele für eine Holding in Deutschland sind die Media-Saturn-Holding GmbH und die Metro AG. Die Metro AG agiert als sogenannte Management-Holding. Weiter haben die Heraeus Holding GmbH und die Exxon Mobil Central Europe Holding GmbH diese Struktur, auch Kabel Deutschland, Hornbach und Porsche. Weltweit ist Google wohl das bekannteste Beispiel für eine Holdinggesellschaft. Seit 2015 ist Alphabet Inc. die Muttergesellschaft und Google nur noch eine Tochtergesellschaft unter vielen.

Warum eine Holding gründen?

Die Gründung einer Holding und der fortlaufende Betrieb sind mit Arbeit und finanziellem Aufwand verbunden. Aufgrund der haftungsrechtlichen und steuerlichen Vorteile lohnt sich die Gründung allerdings häufig.

Wer kann eine Holding gründen?

Voraussetzung für die Gründung einer Holding ist, dass es sich bei der Muttergesellschaft und den Tochtergesellschaften um Kapitalgesellschaften handelt. In der Regel erfolgt die Gründung als GmbH. In Deutschland nutzen vor allem große Konzerne die Holding-Struktur, allerdings möchten mittlerweile auch immer mehr KMUs von den Vorteilen der Holding-Gründung profitieren.

Was ist der Sinn und Zweck einer Holding?

Die Gründung einer Holding dient der Strukturierung von Unternehmen. Das Risiko von Geschäftszweigen lässt sich damit mindern und sie kann mit Steuervorteilen verbunden sein. In vielen Fällen erfolgt der Zusammenschluss von Tochterunternehmen unter dem Dach der Muttergesellschaft, um verschiedene Geschäftsideen zu verwirklichen und Synergieeffekte auszunutzen. Die einzelnen Standorte sind dabei finanziell unabhängig voneinander und die Holdinggesellschaft profitiert von steuerlichen Vorteilen. Das kann besonders gelten, wenn Tochtergesellschaften ihren Sitz im Ausland haben. Zudem kann die Muttergesellschaft einer Tochtergesellschaft mit Zusicherungen helfen und die Bonität erhöhen, das vereinfacht die Kreditaufnahme bei Banken.

Unterschied zwischen Konzern und Holdinggesellschaft

Eine Holding ist nicht immer ein Konzern, der eine Einheit bildet und für alle Bereiche haftet. Aber jeder Konzern mit mindestens einer Tochtergesellschaft stellt eine Holding-Struktur dar. Die Begriffe überschneiden sich inhaltlich in vielen Punkten, allerdings ist der Konzern als juristischer Begriff klar definiert, während für die Holding keine rechtlich eindeutige Umschreibung existiert.

Wie entsteht die Verbindung zwischen Mutter- und Tochtergesellschaft?

Für die Verbindung ist eine Kapitalbeteiligung der Muttergesellschaft an einer Tochtergesellschaft in Höhe von mindestens zehn Prozent notwendig. Die Beteiligung kann maximal 100 Prozent betragen.

Die historische Entwicklung der Holdinggesellschaft

Die Unternehmensform hat sich zuerst in den USA und England entwickelt. Das Wort Holding steht für das Halten von Beteiligungen. Die erste deutsche Holding wurde zwar bereits im Jahr 1886 in London gegründet, allerdings verhinderte das deutsche Steuergesetz lange Zeit die Gründung von Holdinggesellschaften mit Sitz in Deutschland. 1993 wurde schließlich mit dem Standortsicherungsgesetz versucht, die Stellung der Holding in Deutschland zu verbessern. In der Schweiz ist die Unternehmensform hingegen viel beliebter, dort hat die Steuergesetzgebung Gründungen von Holdings eher gefördert.

Das Bild zeigt Schlagwörter wie Internet, Wasser und Strom als Straßenschilder an einem Pfosten und verdeutlicht den stark strukturierten Charakter von Holdings.

Wie ist die Struktur einer Holdinggesellschaft?

Die Gründung einer Holding und die damit verbundene Holdingstruktur bietet eine Reihe von Vorteilen. Erfahrungsgemäß lohnt sich die Umwandlung in erster Linie für Unternehmen mit einer gewissen Komplexität – je größer und diversifizierter, desto lohnenswerter kann die Umwandlung sein.

Die Hierarchie in der Holding

In der Hierarchie befindet sich die Dachholding bzw. Muttergesellschaft ganz oben und ist an den Tochtergesellschaften direkt oder indirekt beteiligt. Das Dach eines Hauses und die Rolle der Mutter in der Familie stehen sinnbildlich für die Aufgabe der Muttergesellschaft.

Was ist ein Trust?

Ein Trust ist die englische Bezeichnung für den Zusammenschluss mehrerer Unternehmen, die das Ziel eines Marktmonopols verfolgen. Solch ein Trust entsteht durch die Verschmelzung (Fusion), entweder durch Aufnahme schwächerer Unternehmen oder durch Bildung einer neuen Gesellschaft.

Was sind die Unterschiede zwischen Holdinggesellschaft und Beteiligungsgesellschaft?

Holding und reine Beteiligungsgesellschaft unterscheiden sich in einigen Punkten. Die folgende Tabelle veranschaulicht die Unterschiede:

Holdinggesellschaft Beteiligungsgesellschaft
Gestaltung operativ oder verwaltend gestaltet zielt nur auf die Erwirtschaftung von Gewinnen ab
Tätigkeit
  • Die Tochtergesellschaften können Produkte und Dienstleistungen anbieten.
  • Die Muttergesellschaft kann selbst produzieren, Dienstleistungen anbieten oder nur verwaltend agieren.
  • produziert keine Waren und bietet keine Dienstleistungen an
  • kauft Anteile an eigenständigen Unternehmen
  • leistet häufig Anschubfinanzierungen und ist eine Alternative zur Aufnahme von Fremdkrediten
Anteil an Gesellschaften zwischen 10 und 100 Prozent erwirbt fast nie Mehrheiten an Unternehmen
Ziel Synergieeffekte nutzen Minderheitsbeteiligungen erwerben und nach positiver Wertentwicklung abstoßen, ähnlich wie bei einer Investmentgesellschaft
Die konzernrechtliche Bezeichnung der Holdinggesellschaft ist "Muttergesellschaft".

Formen von Holdinggesellschaften: Mutter-Tochter-Beziehungen

Es lassen sich hinsichtlich der Beziehung zwischen dem Mutterunternehmen und den Tochtergesellschaften verschiedene Modelle unterscheiden:

Die operative Holding

Eine operative Holding ist die klassische Holding-Form, die Großunternehmen für die Organisation nutzen. Bei dieser Form ist die Muttergesellschaft selbst am Markt aktiv tätig und erbringt Leistungen. Die Tochtergesellschaften dienen dazu, das Leistungs- oder Produktsortiment zu vervollständigen. Dieses Modell kommt häufig bei Auslandsniederlassungen zum Einsatz.

Die Management Holding

Bei einer Management Holding ist die Muttergesellschaft nicht operativ tätig, sondern hält Beteiligungen an den Tochtergesellschaften und führt diese strategisch. Zu den Hauptaufgaben gehören die Verwaltung des Vermögens, die Festlegung der Geschäftsfelder und der strategischen Ausrichtung. Management Holdings bieten hohe Flexibilität.

Die Finanzholding

Die Finanzholding oder Vermögensholding ist an Tochtergesellschaften beteiligt und verwaltet diese. Die Holding-Gründung dient der Strukturierung einer Unternehmensgruppe, beeinflusst die Führung der Tochtergesellschaften jedoch nicht und übt nur die Rechte als Anteilhabende aus. Dazu gehören unter anderem die Teilnahme an Gesellschafterversammlungen und an der Satzungsgestaltung. Einfluss entsteht durch die Zuteilung finanzieller Mittel. Bei sehr geringem Einfluss handelt es sich nicht um einen Konzern, sondern um eine Vermögensverwaltungsgesellschaft bzw. Beteiligungsgesellschaft.

Die organisatorische Holding

Bei der organisatorischen bzw. strukturellen Holding dreht sich die Aufgabe um die interne Organisation der Töchter. Die Gründung solch einer Holding kann zum Beispiel erfolgen, um die Dienstleistungssparte von der Produktsparte zu trennen und komplexe Unternehmensstrukturen zu organisieren.

Wie gründe ich eine Holding?

Holding gründen: Der Ablauf

Für die Holding-Gründung sind mindestens zwei Unternehmen vorausgesetzt, wobei eines zur Muttergesellschaft wird und das oder die weitere/n zu Tochtergesellschaften. Für die Muttergesellschaft ist zum Schutz des Namens eine Anmeldung beim Marken- und Patentamt erforderlich. Als Unternehmensform kommt eine UG, AG, GmbH oder eine Mischform infrage. Es gibt demnach drei Möglichkeiten für die Gründung:

  1. Neugründung von zwei Unternehmen, die eine Holdinggesellschaft bilden.
  2. Ein bestehendes und ein neu gegründetes Unternehmen verschmelzen.
  3. Zwei bestehende Unternehmen verschmelzen zu einer Holding.

Kann ich eine Holding nachträglich gründen?

Ja, es ist möglich, eine Holding nachträglich zu gründen. Unternehmer können neue und bestehende Unternehmen zu einer Holding zusammenfassen. Dieser Fall ist häufig gewünscht und eröffnet Unternehmern interessante Möglichkeiten der Umstrukturierung. Bei der nachträglichen Holding-Gründung sind rechtliche Hürden zu beachten. Zudem gestaltet sich die Anmeldung komplex, weshalb in jedem Fall ein Experte die Gründung begleiten sollte.

Kann ich eine Holding im Ausland gründen?

Ja, die Gründung im Ausland ist möglich und beliebt, da sie Steuervorteile bei der Gewinnübertragung bietet. Zum Beispiel können deutsche Unternehmen mit Gewinnen in den USA die Quellsteuer von 30 auf rund 5 Prozent senken. Dabei ist jedoch das deutsche und das ausländische Recht zu beachten, weshalb Hilfe durch einen Experten empfohlen ist.

Wie hoch sind die Kosten der Holding-Gründung?

Wie viel die Gründung der Holding kostet hängt von einigen Faktoren ab. Die Gründung mit bereits bestehenden Unternehmen ist günstiger als neue Unternehmen zu gründen, denn bei neu gegründeten Unternehmen müssen die Gesellschafter das Stammkapital einzahlen. Bei einer GmbH beträgt dies 25.000 €, bei einer AG 50.000 €. Hinzu kommen Notarkosten und Kosten für die Eintragung ins Handelsregister.

Wie kann ich mit der Holding Steuern sparen?

Die Holding-Gründung erfolgt häufig aus steuerlichen Gründen, denn mit einer Holding-Struktur lassen sich Steuern sparen. Die Holdinggesellschaft muss Gewerbesteuer, Umsatzsteuer und Körperschaftsteuer zahlen. Tochtergesellschaften können allerdings Veräußerungsgewinne mit Steuervorteilen an die Muttergesellschaft übertragen. Wenn die Rede von Steuerersparnissen ist, geht es dabei um die Gewinnabführung.

95 Prozent steuerfreie Gewinnausschüttungen

Die Gewinnausschüttungen der Töchter an die Muttergesellschaft gehen zu 95 Prozent steuerfrei an die Holding. Auf die verbleibenden 5 Prozent erfolgt die Besteuerung mit dem üblichen Regelsatz in Höhe von rund 30 Prozent. In der Folge belaufen sich die Steuern auf nur 1,5 Prozent und die Gesellschafter können die eingesparten Steuern auszahlen oder investieren. Diese Regelung gilt für Holdings ohne Gewinnabführvertrag.

Wenn es einen Gewinnabführungsvertrag gibt, geht der Gewinn einer Tochtergesellschaft zu 100 Prozent an die Holding. Die Dachgesellschaft ist dann für die Besteuerung zuständig und verrechnet diese gegebenenfalls mit Verlusten der Gruppe.

Wichtig: Der Gewinnabführungsvertrag geht mit einem gewissen Risiko einher, denn bei finanziellen Problemen einer Tochtergesellschaft können die Verluste die Gewinne der Muttergesellschaft gefährden.

Die vermeintliche Gefahr kann sich bei einer risikoarmen Unternehmensführung weiter als vorteilhaft erweisen und beim Steuern sparen helfen. Der Grund: Sämtliche Gewinne und Verluste der Tochtergesellschaften werden nach § 291 AktG zusammengerechnet und erst dann folgt der Abzug der Steuer.

Beispiel: Wenn Unternehmen A 1.000.000 € Gewinn generiert und Unternehmen B 1.000.000 € Verlust, müsste Unternehmen A bei einzelner Besteuerung Steuern auf den vollen Gewinn zahlen und Unternehmen B keine. Falls nun eine Holding die Unternehmen A und B unter ihrem Dach zu 100 % besitzt, erfolgt die Verrechnung der Gewinne von Unternehmen A mit den Verlusten von Unternehmen B und es fallen keine Steuern an.

Steuern sparen und für Vermögensaufbau nutzen

Für den langfristigen Vermögensaufbau bietet es sich an, die Gewinne nicht jährlich auszuschütten, sondern im Unternehmen zu belassen. Auf diese Weise profitieren die Gesellschafter von neuen Möglichkeiten des Vermögensaufbaus.

Holding kaufen statt gründen

Wann lohnt sich die Holding-Gründung?

Eine Holding vereint zwei oder mehr Unternehmen unter einem Dach.

  • Häufig lohnt sich die Umwandlung bzw. Holding-Gründung, wenn ein Unternehmen in zwei unterschiedlichen Geschäftsfeldern tätig ist.
  • Die Holding-Struktur ermöglicht dann die saubere Trennung beider Sparten.
  • Neben den Steuervorteilen kann sich die Unternehmensform für Gründer aufgrund des Haftungsschutzes lohnen, da die Muttergesellschaft in der Regel nicht für die Tochtergesellschaften haftet. Daher lassen sich riskante Geschäftsideen in Tochtergesellschaften ausgliedern, die dann mit ihrem Betriebsvermögen haften.
  • Durch die Aufsplittung lässt sich zudem der Zugriff durch Dritte auf das gesamte Betriebsvermögen schützen.

Für die Entscheidungsfindung müssen Sie letztlich die Einnahmen und Ausgaben gegenüberstellen, dabei hilft der Steuerberater.

Holding gründen: Rechtsfragen zur Holdinggesellschaft

Die Holding ist keine eigenständige Rechtsform. Um die Holding-Struktur anwenden zu können, muss es sich allerdings bei der Muttergesellschaft und den Tochtergesellschaften um Kapitalgesellschaften handeln. Meist entscheiden sich die Gründer für eine GmbH. Die Holding beteiligt sich an anderen Unternehmen, § 18 I S.1 AktG beschreibt eine Holdinggesellschaft als "herrschendes Unternehmen". Meist hält die Muttergesellschaft eine Reihe großer Unternehmensbeteiligungen und kann Einfluss nehmen. Die Holding kann in den Tochtergesellschaften eine betriebliche Funktion übernehmen, zum Beispiel, indem ein Aufsichtsratsmitglied entsandt wird. Weitere Regelungen finden sich unter anderem in § 7 Nr. 31 VAG zur Versicherungs-Holdinggesellschaft und in § 2 X FKAG zur gemischten Finanzholding.

Die Unternehmensverträge einer Holding

Die mit den Tochtergesellschaften geschlossen Verträge dienen dazu, diese zu leiten und Funktionsbereiche wie Finanzierung, Absatz, Organisation und Beschaffung zu übernehmen. Eine Holding kontrolliert die von ihr beherrschten Unternehmen. Während bei einer Aktiengesellschaft normalerweise der Vorstand die Geschäftsentscheidungen trifft, ersetzt die Holdinggesellschaft mit einer eigenen Entscheidungsbefugnis nach § 308 I AktG die Vorstandsbefugnis nach § 73 AktG.

Die Beteiligungsquote und der Einfluss

Wie groß der Einfluss der Muttergesellschaft auf die Tochtergesellschaften ist, hängt von der Höhe der Beteiligungsquote ab. In vielen Fällen strebt die Holding eine Beteiligungsmehrheit an, damit der Einfluss so groß wie möglich ist und sich Mehrheitsbeschlüsse nach den eigenen Vorstellungen durchsetzen lassen. Dafür ist eine Beteiligungsquote von mindestens 50 Prozent notwendig. Da allerdings bei vielen Unternehmen die Aktien weit gestreut sind, ist eine große Einflussnahme häufig bereits bei weniger als 50 Prozent möglich.

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