Schnellen und sicherer Notartermin in Deutschland

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Notar Termin

Es gibt eine Vielzahl von Rechtsgeschäften, bei denen es sinnvoll oder notwendig ist, einen Notar einzuschalten. Darüber hinaus regelt der Gesetzgeber die Tätigkeit des Notars. So sind beispielsweise die Gebühren vorgeschrieben. Auch gilt, dass jedem Notar eine eigene Region zugewiesen wird, wenn er seine Zulassung erhält. Das bedeutet aber nicht, dass er nicht für Immobiliengeschäfte tätig werden darf, wenn die Immobilie außerhalb der Region liegt. Bei der Unterzeichnung eines Kaufvertrags über ein Haus, eine Wohnung oder ein Grundstück ist der Besuch beim Notar eine gesetzliche Pflicht. Er muss den Kaufvertrag im Beisein von Käufer und Verkäufer verlesen und anschließend die Unterzeichnung beurkunden.

Nach der Definition ist ein Notar eine Person, die Rechtsgeschäfte beglaubigen und Beurkundungen von Rechts wegen vornehmen darf. Diese Person ist kraft ihres Amtes befähigt, Unterschriften und Tatsachen zu bestätigen. Sie darf ebenso die Hinterlegung von finanziellen Mitteln für Dritte vornehmen bzw. verwalten. Um Notar zu werden, muss das Studium der Rechtswissenschaften mit dem zweiten Staatsexamen abgeschlossen sein.

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Gute Experten-Immobilienberatung aus Berlin von HDB-Gesellschaften

Was ist bei einem Notartermin zu beachten?

Es ist zu empfehlen, sich vor dem anstehenden Notartermin gründlich vorzubereiten. Das Wichtigste ist, die benötigten Unterlagen gründlich auf ihre Vollständigkeit zu überprüfen. Niemand möchte den wichtigen Termin, der oft mit einigen Tagen Wartezeit verbunden ist, wegen fehlenden Materials verderben. Wenn dann der Termin stattfindet, hat sich der Besucher im Regelfall mit Personalausweis oder Reisepass auszuweisen. Wer Staatsangehöriger einer anderen Nation ist, ist gut beraten, wenn er sich vor dem Termin darüber informiert, ob weitere Dokumente in Bezug auf den Nachweis der Identität notwendig sind. Anschließend wird vom Personal des Notariats geprüft, ob die für den Termin notwendigen Unterlagen vollständig sind.

Wie sieht ein Notar Termin anhand eines Service-Beispiels aus?

Ein Leistungsbeispiel für die Tätigkeit des Notars ist die Beurkundung eines Immobilien-Kaufvertrages. Dabei ist zu beachten, dass die bestehenden Teilungserklärungen mitzunehmen sind, falls es sich um den Anteil an einer Gesamt-Immobilie, wie z.B. Eigentumswohnung in einer Wohnanlage handelt. Die HDB übernehmen dabei die Koordination des Termins mit dem Notariat und steht bei Rückfragen zur Verfügung. Zum Service der HDB gehört auch, einen kurzfristigen Termin für Sie zu suchen, damit die Beurkundung besonders zügig erfolgen kann. Beachten Sie, dass ggf. gesetzliche Wartefristen ab Erhalt des Notarentwurfs einzuhalten sind. Dies wird der Notar Ihnen mitteilen.

Für dieses Extra wird eine Gebühr fällig.

Was ist beim Notartermin zu beachten?

Beim Notartermin ist zu empfehlenswert, bei Unklarheiten in einer Vertragsformulierung spätestens, während der Notar den Vertrag vorliest, eine Frage diesbezüglich zu stellen. Es ist sinnvoll, alle offenen Fragen zum Vertrag während des Notartermins zu klären. Die Erläuterung fraglicher Formulierungen gehören zu den Aufgaben des Notars. Sollen Änderungen vorgenommen werden, sieht es anders aus. Dann muss unter Umständen ein neuer Termin vereinbart werden. Deshalb ist zu empfehlen, den z.B.: Immobilienkaufvertrag vor dem Notartermin genau zu studieren und ggf. nochmals extern durch einen Rechtsanwalt prüfen zu lassen. Das spart Zeit und Geld.

Wann ist ein Notartermin zu bekommen?

Ein zeitnaher Termin ist bei vielen Notaren nicht leicht zu bekommen. Oft müssen Käufer und Verkäufer mehrere Wochen auf den wichtigen Termin warten. Dies hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Das ist ärgerlich, denn nachdem sich Käufer und Verkäufer geeinigt haben, wollen beide meist einen zeitnahen Eigentümerwechsel. Wenn man beachtet, dass auch der Grundbucheintrag für den Käufer noch einige Wochen dauert und erst nach dem Notartermin stattfinden kann, vergehen Monate, bis das Geschäft abgeschlossen ist. Wir sind bei Notaren sehr gut vernetzt und kennen aus Geschäftsbeziehungen bereits viele Notare persönlich, sodass wir in der Regel für Sie einen Notartermin zügig organisieren können. Wir verhindern Wartezeiten und Verzögerungen, denn ein Immobiliengeschäft sollte so schnell wie möglich abgeschlossen sein.

Welcher Notar ist gut?

Diese Frage ist für Menschen, die bisher wenig mit Rechtsgeschäften zu tun hatten, nicht leicht zu beantworten. Oft erkennt der Laie erst nach der Beauftragung, ob ein Notar die richtige Wahl war. Dabei ist auch die Spezialisierung des Notars zu beachten. Auch hier gibt es einen Experten für jeden Fall. Schlechte Notare gibt es leider auch, besonders gute Notare erbringen ihre Leistungen zur vollen Zufriedenheit ihrer Mandanten.

Wir haben Experten in unserem Netzwerk, mit denen wir gern zusammenarbeiten, weil sie für unsere Kunden den besten Service bieten. Gerne vermitteln wir Ihnen hier einen Termin.
Unsere Qualitätsmerkmale an einen Notar sind:

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Wann ist ein Notar zu beauftragen?

Sobald sich Käufer und Verkäufer einer Immobilie einig sind, sollte schnellstmöglich ein Notartermin vereinbart werden. Oft sind Notare für mehrere Wochen ausgebucht. Das bedeutet, dass sich die Übergabe des Objekts in die Länge zieht. Aus diesem Grund ist der Terminservice der HDB genau richtig für alle, die ihre Angelegenheiten rund um den Immobilienkauf zeitnah erledigt wissen wollen.

Wie lange dauert es bis zum Notartermin?

Es hängt davon, wie beschäftigt der Notar ist oder ob noch andere Voraussetzungen erfüllte sein müssen. Ein Beispiel dafür ist, dass sich die Vertragsparteien auf einen Kaufpreis geeinigt haben sollten, bevor der Termin / Kaufvertragsentwurf beauftragt wird. Zu unserem Service gehört, dass Sie gegen eine Gebühr von 250,00 € einen Notarinnerhalb von 2 Tagen vermittelt bekommen. Ist es nicht ganz so eilig, bieten wir Ihnen eine Vermittlungeines Notartermins innerhalb von 7 Tagen gegen die Zahlung von 150,00 €.

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Kann man Notare mit Fremdsprachen über die HDB kontaktieren?

Die Notare, die von den HDB empfohlen und vermittelt werden, bieten in der Summe ihre Leistungen in folgenden Sprachen an: Englisch, Russisch, Polnisch, Türkisch, Japanisch, Chinesisch. Obwohl grundsätzlich in der Amtssprache gehandelt wird, ist es dem Notar gestattet, sich mit seinem Auftraggeber in einer anderen Sprache zu verständigen. Im Beurkundungsgesetz §5 wird folgende Vorschrift zur Urkundensprache festgelegt:

  1. Urkunden werden in deutscher Sprache errichtet.
    1. Der Notar kann auf Verlangen Urkunden auch in einer anderen Sprache errichten.
    2. Er soll dem Verlangen nur entsprechen, wenn er der fremden Sprache hinreichend kundig ist.

Wann ist ein Notar zwingend zu kontaktieren?

Wer eine Gesellschaft gründet, muss zwingend zum Notar. Da der Eintrag ins Handelsregister für eine Gesellschaft verpflichtend ist, müssen Gründungsurkunde und Gesellschaftervertrag durch einen Notar beglaubigt werden. Der Notar übernimmt ebenfalls die Anmeldung der Gesellschaft beim Handelsregister. Eine Gründung ohne Notar ist nicht möglich.

Welche Sprache wird beim Notartermin gesprochen?

Bei einem Notartermin in der Bundesrepublik gilt die Amtssprache Deutsch. Unter Umständen ist es ratsam, sich von einem Bevollmächtigten vertreten zu lassen, wenn der Klient die deutsche Sprache nicht versteht. Auch können Dokumente wie der Kaufvertrag vorher übersetzt werden. Eine Bevollmächtigung beschleunigt die Abwicklung und Erstellung der Verträge.

Die häufigsten Fragen und Antworten zum Notartermin

Wann ist eine notarielle Beurkundung notwendig?

Immer dann, wenn ein Vertrag geschlossen wird, der als Urkunde angesehen werden soll, ist ein Notar hinzuziehen, um diesen Vertrag notariell zu beurkunden. Die Rechtsgültigkeit wird durch diesen Akt hergestellt.

Was ist beim Notartermin zu beachten?

Vor dem Termin sollten alle benötigten Unterlagen noch einmal auf ihre Vollständigkeit geprüft werden, damit der Erfolg des Notartermins nicht gefährdet ist. Es ist ratsam, den Termin nicht zu versäumen, denn der Notar ist berechtigt, ein Ausfallhonorar in Rechnung zu stellen. Außerdem muss ein neuer Termin vereinbart werden. Das verzögert den Abschluss des Geschäfts unnötig.

Wie lange dauert ein notarieller Kaufvertrag?

Mithilfe der HDB wird zeitnah ein Notar gefunden, der einen notariellen Kaufvertrag erstellt und beurkundet. Je nach gewähltem Service dauert es für unsere Kunden maximal 7 Tage.

Wie lange dauert es, einen Notartermin bezüglich Grundstückskauf zu bekommen?

Wenn grundsätzlich Einigkeit zwischen Käufer und Verkäufer über ein Immobiliengeschäft bestehen, geht es zügig, einen Notartermin zu bekommen und den Vertrag notariell beglaubigen zu lassen. Die Zeit, die bis zum Notartermin vergeht, ist identisch mit der Zeit im Rahmen eines Hauskaufs oder eines Wohnungskaufs.

Wie lange dauert es vom Notartermin bis zur Kaufpreiszahlung?

Auf diese Frage lässt sich keine allgemeingültige Antwort geben. Es hängt von der Absprache zwischen den Vertragsparteien ab. Bei Immobilienkaufverträgen ist es üblich, dass der Kaufpreis dann gezahlt wird, wenn die Auflassungsvormerkung im Grundbuch eingetragen wurde. Das Grundbuchamt informiert dann den Notar, der wiederum die Vertragsparteien informiert. Die Bearbeitungsfristen der Grundbuchämter variieren von Stadt und zu Stadt und von Gemeinde zu Gemeinde.

Was muss man bei einem Notartermin mitbringen?

Es ist obligatorisch einen Identitätsnachweis, z.B. Personalausweis oder Reisepass, zum Notartermin mitzubringen. Weitere Unterlagen hängen von dem Zweck des Termines ab. Selbstverständlich müssen bei einem Immobilienverkauf der Kaufvertrag, der Energieausweis und unter Umständen die Teilungserklärung vorliegen. Die Mitarbeiter des Notars informieren in den meisten Fällen darüber, welche Unterlagen vorliegen müssen.

Wie lange dauert das, bis man beim Notartermin Schlüssel bekommt?

Je nach Vereinbarung im Kaufvertrag können die Vertragsparteien vereinbaren, dass der Käufer zu einem festen Termin bereits die Schlüssel der Immobilie erhält, auch wenn die Eintragung im Grundbuch noch nicht erfolgt ist. Zur Sicherheit des Verkäufers wird dabei die Kaufsumme beispielsweise auf ein Notaranderkonto eingezahlt. Dies ist dann möglich, wenn ein berechtigtes Interesse vorliegt.

Wie lange dauert eine notarielle Beglaubigung?

Je nach Verfügbarkeit freier Termin bei einem Notar, sollte ein Termin innerhalb weniger Tage möglich sein. In der Praxis kann es sich jedoch um Wochen handeln. Die Beglaubigung an sich dauert je nach Beglaubigungsumfang meist etwa 30 bis 60 Minuten. Während dieser Zeit verliest der Notar den Kaufvertrag sowie potenzielle zusätzliche Dokumente und bezeugt die Unterschrift der beteiligten Parteien mit seinem Siegel.

Wie lange dauert der Hauskauf nach dem Notartermin?

Bis zum endgültigen Hauskauf, dem Übergang von Besitz, Nutzen und Lasten kann es noch einige Wochen dauern. Je nachdem, wie die Übergabe konkret im Vertrag geregelt ist. Es ist möglich, die Schlüsselübergabe direkt nach dem Notartermin vorzunehmen. Hier besteht allerdings ein Risiko, denn der Käufer hat noch nicht bezahlt. Unter Umständen ist noch möglich, dass das Geldinstitut seine Finanzierungszusage revidiert. Wer auf der sicheren Seite bleiben will, übergibt das Objekt erst zum Zeitpunkt des Geldeingangs.

Wie lange dauert es, bis eine Finanzierung bewilligt ist?

Es hängt vom jeweiligen Kreditinstitut und von der Bonität des Käufers ab, wie lange es dauert, bis eine Finanzierung seitens der Bank oder Sparkasse bestätigt wird. Bei einigen Instituten ist dies innerhalb von einem bis zwei Tagen möglich. Oft unterbreiten die Geldinstitute zwei oder mehr Vorschläge für mögliche Finanzierungen.

Ist der Makler beim Notartermin dabei?

In der Regel begleitet der Makler seinen Kunden bis zum Notartermin. Er ist allerdings nicht verpflichtet, anwesend zu sein. Oft sorgt der Makler für den Notartermin. In diesem Fall gehört der Notar zum Netzwerk des Maklers. Manche Maklerbüros haben auch einen Notar integriert.

Wie lange dauert eine Hausbesichtigung?

Die Dauer einer Hausbesichtigung hängt stark von der Größe und der Ausstattung des Hauses ab. Auch das Alter spielt eine große Rolle. Grundsätzlich sollte der Interessent genug Zeit haben, alle Fragen zu klären und alle relevanten Bereiche ausgiebig zu besichtigen. Bleiben bei der ersten Besichtigung Fragen offen, kann es zum Wunsch nach einem zweiten Termin kommen. In diesem Fall ist der Zeitaufwand größer, als wenn beim ersten Termin gründlich vorgegangen worden wäre.

Wann ist ein Notar beim Hauskauf zu beauftragen?

Ein Notar ist dann einzuschalten, wenn der Kaufvertrag zu beurkunden ist. Optional kann bereits vor der Vertragsunterzeichnung eine Beratung in Anspruch genommen werden, wenn dies vom Käufer oder Verkäufer gewünscht wird. Zur Beurkundung müssen beide Vertragsparteien persönlich vorm Notar erscheinen. Dabei ist darauf zu achten, dass alle im Vertrag genannten und beteiligten Personen zum Termin anwesend sind. Wenn Ehegatten die Immobilie eines anderen Ehepaars erwerben, müssen neben dem Notar alle vier Vertragspartner im Raum sein. In Ausnahmefällen kann sich eine Vertragspartei von einem Anwalt oder einer anderen bevollmächtigten Person vertreten lassen. Dies ist dem Vertragspartner vorher anzuzeigen. Der Vertreter benötigt eine rechtsgültige Vollmacht der Person, die er vertreten soll. Der Wechsel des Besitzes der Immobilie, der Prozess des Übergangs, wird vom Notar beurkundet. Das Notar-Siegel ist eine Voraussetzung für eine Änderung des Eintrages im Grundbuch.